Unser Behandlungsspektrum

Das Leben in der jeweiligen Station, die Fähigkeiten in der Alltagsbewältigung und Beziehungsgestaltung bilden die Grundlage für Diagnostik und Therapie.

Psychotherapeutische, körpermedizinische, heilpädagogische und pflegerische Behandlungsangebote werden im Stationsalltag zusammengeführt. Organische  Begleiterkrankungen (wie z. B. Epilepsien) oder weitere Behinderungen (auch Körperbehinderungen und Sinnesbehinderungen) werden mitbehandelt.

Störungsbilder

  • Organisch bedingte psychische Störungen
  • Störungen aus dem Formenkreis der schizophrenen Störungen
  • Affektive Störungen
  • Angst-, Zwangs- und Anpassungsstörungen
  • Ess- und Schlafstörungen
  • PersönlichkeitseOtwicklungsstörungen
  • Tiefgreifende Entwicklungsstörungen
  • Hyperkinetische Störungen
  • Störungen des Sozialverhaltens und der Emotionen
  • Bindungsstörungen
  • Mutismus
  • Chronische Ticstörungen

Diagnostische Maßnahmen

    • Allgemeine Entwicklungsdiagnostik
    • Psychopathologische Befunderhebung
    • Verhaltensbeobachtung und -analyse in Einzel- und Gruppensituationen
    • Leistungsdiagnostik mit standardisierten Testverfahren, projektive Testdiagnostik
    • Pädiatrische / Neuropädiatrische Untersuchung
    • EEG
    • EKG
    • Labordiagnostik

       

    Therapien

    • Milieutherapie (Tagesstruktur, Erlebnispädagogik, Gruppenaktivitäten)
    • Verhaltenstherapie
    • Individual- und Gruppenpsychotherapie
    • Heilpädagogische Einzel- und Gruppentherapie
    • Kinder- und jugendpsychiatrische Einzel- und Gruppentherapie
    • Psychopharmakologische Therapie
    • Kunsttherapie
    • Gestalttherapie
    • Psychodrama
    • Beschäftigungstherapie
    • Psychomotorik
    • Physiotherapie
    • Elterntraining (Triple P, Stepping Stones)

       

    Kooperation mit Angehörigen, Ärzten, Fachdiensten und Betreuungseinrichtungen

    • Regelmäßige Elterngespräche
    • Gespräche mit anderen Bezugspersonen
    • Einbezug von Lehrern und Mitarbeitern aus anderen Betreuungseinrichtungen
    • Möglichkeit zur Hospitation für Eltern und Betreuungseinrichtungen
    • Auf Wunsch und bei Notwendigkeit auch Einbezug von Mitarbeitern von Ämtern, medizinischen Versorgungseinrichtungen und Arztpraxen am Heimatort
    • Ausführliche Gutachten und Berichte an Eltern und einweisende Ärzte